Erfahrungsschatz

 
Mit meinem Blog „Erfahrungsschatz“ teile ich mit dir meine Prozesse, Gedanken, Gefühle und Themen, die meinen Weg der kreativen Weiblichkeit spiegeln. 

Ich zeige mich mit dem, was gerade da ist – ehrlich, echt und in meinem eigenen Rhythmus. 

Vielleicht gehst du mit einem oder mehreren dieser geteilten Schätze in Resonanz.
Vielleicht lösen meine Worte Widerstand in dir aus.
Vielleicht erkennst du dich selbst darin wieder. 

Was auch immer auftaucht – es darf da sein. 

Meine Erfahrungsschätze dürfen in vielfältigen Ausdrucksformen erscheinen, 
weil ich es mir erlaube. 
Also lass dich überraschen.
Bleib neugierig.
Und erlaube dir deinen eigenen Weg zu gehen. 

14. Juni 2026

In Kontakt mit meinen inneren Wurzeln

Wenn ich heute auf die vergangenen Jahre zurückblicke, spüre ich vor allem eines: Wachstum.

Alte Erde durfte kompostiert werden. Was nicht mehr genährt hat, durfte sich verwandeln und zu Dünger werden für neue Lebensenergie, die in mir erwachen und erblühen wollte. Lange Zeit fühlten sich meine Wurzeln an, als wären sie im Treibsand gepflanzt. Kam ein Sturm im Außen auf, verlor ich leicht den Kontakt zu meiner eigenen Melodie. Andere Bäume mussten nur meine Baumkrone berühren und schon ließ ich mich mitreißen. Oft führte mich das in Lebensräume, die nicht die meinen waren: Orte, an denen ich nach und nach verkümmerte. Da waren Stimmen, die es vermeintlich besser wussten. Vorstellungen davon, wie Leben zu sein hat. Erwartungen, die nie wirklich mit meinem Wesen abgeglichen wurden, sondern einfach als gegeben galten. Vieles davon entsprach weder meinen zarten Wurzeln noch dem Boden, den ich zum Wachsen brauchte.

Je weniger ich meine Wurzeln nach außen ausstreckte und je mehr ich begann, sie in meinem Inneren zu nähren, desto mehr veränderte sich etwas. Durch Verkörperung. Durch das bewusste Hinwenden zu meinem Stamm. Durch die Bereitschaft, mich meinem eigenen Wurzelwerk mit zu öffnen.

Mich zu fühlen.

In mich hin zu spüren.

Und Anzunehmen was sich mir zeigt.

Mit jedem Schritt wuchs die Kraft in meinem Baumzentrum. Ich spürte meinen Herzschlag deutlicher, erkannte mich mehr und mehr in meiner Einzigartigkeit als Baumwesen. Getragen von den Kräften des Lebens, genährt von Mutter Natur und begleitet von einem wachsenden Vertrauen in meine eigenen Wurzeln. Unterstützt durch bewusst gewählte Baumgefährten.

Ein Vertrauen, dass ich den Boden finden darf, der zu mir passt.

Mit einem solchen Wurzelwerk wird es leichter, sich wieder nach außen auszudehnen. Meine Wurzelspitzen prüfen heute genauer: Wo ist es sicher? Wo fühle ich mich wohl? Wo folgt meine Energie der Freude und Begeisterung?

Und genauso wichtig ist es, immer wieder das eigene Blätterwerk zu betrachten. Zu erkennen, was noch mit mir schwingt und was sich längst nicht mehr stimmig anfühlt. Manches darf wie im Herbst losgelassen werden. Blatt für Blatt. Nicht weil etwas falsch oder richtig erscheint sondern weil Wachstum den passenden Nährboden braucht. Und weil jeder Baum nur dann in seine volle Größe hineinwachsen kann, wenn die Erlaubnis in DIR zum Tragen kommt, genau der Baum zu sein, der DU von Anfang an warst. Ganz einzigartig DU. 

Denn dann entsteht Raum für all die Wunder auch in der kollektiven Bewusstheit wenn Verwurzelung im Miteinander greift und all unsere Blattkronen Magie in die Welt bringen. 

Kreativimpuls: 

Wie gestaltete sich deine Symbolik, dein inneres Bild für deine persönlichen Wurzeln? 

Ich lade dich zu einer Imagination oder deinem Mal oder Schreibimpuls Ausdruck zu verleihen. 

11. Mai 2026

Kraftvoll Sein

Seit Mitte März erlebe ich eine intensive Zeit energetischer Transformation in mir.

Mit dem bevorstehenden Auszug meines Mannes wurden Ängste und Zweifel stärker, wie ich all das auf der Ausdrucksebene nun alleine bewegen soll. Gleichzeitig entstand immer mehr Druck in mir, meine Existenzthemen „schnell“ regeln zu „müssen“. Irgendwann wurde dieser Druck so groß, dass er mich eher in einen lethargischen Lähmungszustand brachte anstatt in eine gesunde Aktivierung.

Und natürlich meldete sich sofort die kritische Stimme in mir:
„War ja klar, dass dich das direkt überfordert.“

Heute kann ich liebevoller darauf schauen. Denn was darunter liegt, sind alte Verletzungen, Glaubenssätze, Verhaltensmuster und Konditionierungen. Und gleichzeitig liegt darin auch die Möglichkeit und Chance, etwas zu verändern. Das Spannende ist: Ich „musste“ dafür nicht „perfekt funktionieren“. Der erste Schritt war viel mehr, die Lähmung überhaupt bewusst wahrzunehmen. Zu erkennen, was sie langfristig in meinem Leben bewirken könnte, wenn ich ihr weiter unbewusst folge.


Besonders kraftvoll war für mich die Verbindung zu einer Erfahrung in meinem Leben, in der ich mich fähig, lebendig und kraftvoll erlebt habe. Nicht angestrengt – sondern einfach in meiner Energie. Dieses Gefühl wieder im Körper spürbar werden zu lassen und es im Alltag immer mehr zu üben, verändert gerade unglaublich viel in mir.

Immer wieder verbinde ich mich dabei mit meinem Atem und der Kraftzentrum und lasse mein inneres Bild fühlbar werden. Mein inneres Bild von der „Laminat-Lege-Anna“:
Ein Ausschnitt meines Lebens Mitte zwanzig: eine Wohnung ohne Boden, noch nie zuvor Laminat verlegt – und nur etwas mehr als eine Woche Zeit bis zum Umzug. Und trotzdem war da damals einfach diese Kraft in mir. Dieses selbstverständliche „Ich krieg das irgendwie hin“-Energie. Kraftvoll. Klar. Verbunden. Ohne mich ständig infrage zu stellen. 

Und genau diese Energie darf wieder mehr Platz bekommen, um mich in Leichtigkeit und Lebensfreude auf alle Herausforderungen die sich mir zeigen einzulassen.

Mit mehr Übung und Integration entsteht zunehmend mehr Leichtigkeit darin, auch unliebsame Aufgaben in Stimmigkeit anzugehen. Durch die Verbindung zwischen Herz und meinem Kraftzentrum fühlt sich vieles freier und fließender an – im Alltag, beim Einkaufen, auf langen Zugfahrten, in der Jobsuche oder bei der Wohnungssuche.

Natürlich ist das weiterhin ein fortlaufender Prozess. Mit Schwankungen, Rückschritten und Momenten des Zweifelns. Aber eben auch mit kleinen und großen magischen Fortschritten.

Und manchmal überrascht mich das Leben selbst damit, wie viel Kraft, Ausdruck und Beweglichkeit plötzlich wieder da sind, wenn ich aufhöre gegen mich zu arbeiten – und beginne, mich wieder mit mir selbst zu verbinden.

All das ensteht in mir und gleichzeitig suche ich mir auf meinem Weg, die Unterstützung die mich wachsen lässt: In tiefer Dankbarkeit für Anton als Wegbegleiter, der mit seinem Projekt DaSein so viel wunderbares in die Welt bringt. 


Einladung zum Innehalten: 

In welchen Momenten hast du deine Kraft deutlich gespürt?

Wie und wo nimmst du deine Kraft im Körper wahr? 

12. April 2026

Tanz mit der Angst


Mein Bild von Angst und Mut

Lange Zeit dachte ich, Angst betrifft nur die, die nicht mutig sind.
Nur die, die sich nicht trauen.

Wenn ich auf meine Vita zurückblicke, seh ich einen experimentierfreudigen Menschen auf dem eigenen Lebensweg. Alles in allem erschien es mir oft mutig.

Heute erkenne ich: Dieses Schwarz-Weiß-Denken war Ausdruck einer über viele Jahre teils unbewusst wirkenden Depression. In meinem System waren viele Begrifflichkeiten voneinander getrennt, so auch Mut und Angst.

Gleichzeitig hatte ich mir als Schutz- und Überlebensstrategie eine Maske zugelegt, die mir selbst und anderen Mut suggerieren sollte.

In einer Begegnung vor nicht allzu langer Zeit bekam ich einen wertvollen Impuls:
Vielleicht geht es weniger darum, ob es mutig ist, mit der Angst zu tanzen, sondern vielmehr darum, zu erkennen, für wen ich „mutig“ getanzt habe: Für mich selbst oder für das Außen.


Aus dem Schatten

Fakt ist: Angst und Panik haben mich im letzten Jahr scheinbar aus dem Nichts überrollt.

In dem Moment, in dem ich begann, mehr meine Schöpferkraft in meiner Selbstständigkeit fließen zu lassen, wurde ich innerlich erschüttert.

Plötzlich war da ein Satz in mir:
Das, was ich mir gerade von Herzen wünsche, passt nicht mehr zu dem, was ich gerade brauche.

Lange dachte ich, es seien meine ersten Angst- und Panikattacken.
Doch nach einem Retreat Ende letzten Jahres wurde mir bewusst, auf wie vielen Ebenen dieser ängstliche Anteil bereits Raum eingenommen hatte.

Bilder und Szenen aus meiner Jugend und Kindheit tauchten auf.
Ich erkannte: Hier begann es.

Hier zeigten sich die ersten Angstzustände. Doch sie wurden nie benannt und nie wirklich gesehen. Ich war damit sehr allein. Wirklich allein.

Und gleichzeitig spüre ich heute eine tiefe Dankbarkeit für mein System, das bereit war, all das anzuschauen, zu durchfühlen und Schritt für Schritt ins Licht zu bringen.


Aus dem Licht

Wenn ich bewusst bin, kann ich meinen ängstlichen Anteil wahrnehmen – mal stärker und mal leiser.

Ich kann mich halten und mich selbst liebevoll begleiten.

Ich begleite mich durch die Angst hindurch.
Ich erlaube mir, hinzuspüren und schaue, was sich zeigt.

Aus all diesen Puzzleteilen entsteht für mich eine neue innere Orientierung:

Wo möchte mich die Angst beschützen?
Wo hält sie mich zurück und verwehrt mir Wachstum?
Wo folgt sie alten Mustern und Konditionierungen?
Und wo ist sie tatsächlich lebenswichtig?


Feier deinen Mut

Nein – ich bin nicht angstfrei.

Besonders meinen sozialen Ängsten begegne ich bewusst und übe mich in Geduld. Ebenso verhällt es sich mit dem Thema Nähe, das ich mehr und mehr als etwas Sicheres erfahren darf.

Wie ich das mache?
Mit einer liebevollen Haltung mir selbst gegenüber.
Mit bewusster Präsenz.
Und mit Vergebung für die Momente, in denen es mir nicht gelingt.

Ich übe. Immer wieder neu.
Ich bin im Prozess.
Ich bewege mich im Spiel des Lebens, als ewig Lernende.

Mit Anerkennung für jeden noch so kleinen Schritt.

Und oft auch mit einem ganz realen, feierlichen Moment:
einem „Ich-bin-stolz-auf-mich-Tänzchen“.


Malimpuls

Eine Einladung für Dich:

  • Welche Farbe hat deine Angst?
  • Und wie verändert sie sich, wenn sie an Macht verliert?


Viel Freude bei deiner ganz persönlichen, transformierenden Malbegegnung:
Tanz mit der Angst. :)

08. März 2026

Beziehungen im Wandel

Für mich bedeutet „Beziehungen im Wandel“ offen für Veränderungen zu sein und meinem Gegenüber und mir selbst echt und authentisch aus dem Moment heraus zu begegnen.

Es bedeutet auch, meine eigenen Vorstellungen, Erwartungen und Gefühle bewusster wahrzunehmen. Nicht immer sofort zu wissen, wohin sich eine Beziehung entwickelt. Und gleichzeitig neugierig zu bleiben.

Immer wieder zu entdecken, welches Wachstum in Begegnungen steckt und diese Veränderungen als Einladung des Lebens zu sehen und zu verinnerlichen.

Wenn aus einer Alltagsfreundschaft eine Fernfreunschaft wird

Mit dem Fernumzug eines guten Freundes in eine andere Stadt, wurde in mir zuerst etwas ganz anderes laut: Verlustangst.

Es fiehl mir schwerer als gedacht, diese vertraute Freundschaft aus meinem Alltag ziehen zu lassen. Die spontanen Begegnungen gehörten zu den angenehmen Gewohnheiten meines alltäglichen Lebens. Und ich fragte mich, ob unsere Verbindung diese Entfernung tragen kann.

Mit der Zeit begann ich loszulassen. Ich erlaubte mir, den Abschied zu betrauern und mich gleichzeitig für das zu öffen was entstehen wollte.

So zeigte sich etwas sehr Schönes: Aus Fernfreundschaft keimte auch eine Brieffreunschaft.

Schon der erste Briefwechsel fühlte sich besonders an. Das Schreiben verlangsamte unsere Kommunikation und eröffnete uns eine ganz neue Begegnungsebene. Gedanken bekamen einen neuen Raum. Gefühle konnten sich anders entfalten. Ich begann diese Art des Austauschs sehr zu genießen.

Mit dem ersten Besuch wurde eine weitere Qualität sichtbar: Früher hatten wir meist nur einige Stunden miteinander verbracht. Nun durfte ich für ein paar Tage Teil seines neuen Lebens sein – seine Wohnung kennenlernen, seinen Alltag und seinen neuen Wohnort.

Es waren genussvolle, lebendige und oft sehr lustige Momente. Und ich bin dankbar, diese neue Form unserer Freundschaft entdecken zu dürfen.


Annährung nach Kontaktabbruch

In der Annäherung zu einem Familienmitglied nach langer Zeit des Kontaktabbruchs spüre ich sehr deutlich, wie alte Muster und Dynamiken wieder anklopfen.

Manchmal ziehen sie stark an mir. Manchmal bringen sie Unsicherheit oder alte Verletzungen mit sich.

Gerade dann fordert es mich heraus, bei mir zu bleiben und mich bewusst zu positionieren. Klar zu spüren, was für mich stimmig ist und was nicht.

Das ist nicht immer leicht. Es ist ungewohnt und manchmal auch schmerzhaft. Gleichzeitig fühlt es sich unglaublich stärkend an, mir selbst diesen Weg zu erlauben.

Besonders wertvoll sind für mich die Signale die mich mein Körper spüren lässt. Wenn ich wahrnehme, wie mein Oberkörper weit und weich wird, weiß ich: Mein Nervensystem darf sich entspannen. Mein Körper fühlt sich sicher. Und ich beginne ihm immer bewusster zuzuhören und zu vertrauen.

Die Beziehung zu mir selbst 

Auch die Beziehung zu mir selbst ist ständig im Wandel.

Jeder Tag bietet mir die Möglichkeit mir selbst neu zu begegnen: Mit Neugier, mit Wärme und mit der Offenheit neue Seiten in mir zu entdecken.

Manchmal fühlt sich dieser Weg wie eine Abenteuerreise nach innen an. Und manchmal spüre ich wie alte Unsicherheiten, Ängste, Verstrickungen und Strukturen im Außen am Kontakt zur mir selbst rütteln.

In den letzten Monaten durfte ich im Kontakt zu meiner Selbstliebe eine neue Tiefe erfahren. Bewusster, ruhiger und gleichzeitig kraftvoller.

Auf körperlicher, energetischer und spiritueller Ebene empfinde ich diesen Prozess oft als etwas sehr Magisches. Und ich fühle mich vom Leben reich beschenkt, mich selbst in dieser Tiefe immer weiter kennenlernen zu dürfen.


Ein würdevoller Trennungsprozess

Vor etwa zweieinhalb Monaten habe ich mich von meinem Mann getrennt.

Dabei wurden wir beide mit unseren größten Ängsten konfrontiert:
Ich mit meiner Existenzangst und er mit seiner Verlustangst.

Trotzdem gab es bis zum Ende unserer Beziehung eine tiefe freundschaftliche Ebene zwischen uns. Doch einige Muster und Dynamiken ließen sich nicht mehr verändern. Die persönlichen Themen und Verstrickungen schienen zu groß.

Relativ früh entstand zwischen uns eine gemeinsame Intention:
Wir wollten uns friedlich und liebevoll trennen.

Dieser Weg war nicht immer einfach. Es war ein ständiger Balanceakt zwischen Nähe und Abstand. Zwischen abgrenzenden Gefühlen und dem Wunsch einander respektvoll zu begegnen.

Wir haben versucht alles da sein zu lassen: Die Traurigkeit, den Schmerz und die Unsicherheit ohne einander zu verletzen oder zu zerstören.

Mal ist uns das besser gelungen. Mal weniger. Ganz menschlich irgendwie.

Rückblickend spüre ich, dass sich vieles langsam löst. Alte Muster verlieren an Wirkkraft. Es entsteht Raum für Entspannung, für neue Orientierung und für persönliches Wachstum – für jeden von uns.

Schritt für Schritt darf sich Stillstand und das Festhalten am Alten verabschieden.

Was bleibt, ist etwas sehr Kostbares: Liebe, innerer Frieden und gegenseitiger Respekt. Auch wenn wir nun nach über neun einhalb Jahren unterschiedliche Wege gehen.


Beziehung über den Tod hinaus

Diesen ersten Blogeintrag möchte ich meiner verstorbenen Oma widmen.

Ihre Seele hat sich vor einigen Jahren am 8. März entschieden, den Planeten Erde zu verlassen. Für mich fühlt sich dieses Datum wie ein stilles Zeichen an inbesondere für uns Frauen.

Seit ihrem Tod hat sich unsere Verbindung auf einer anderen Ebene verändert. Oft habe ich das Gefühl, dass sie mir ihren starken Glauben hinterlassen hat.

Meine Oma ist friedlich eingeschlafen. Zu Hause, im Kreis ihrer Lieben, genau so, wie sie es sich gewünscht hatte.

Sie war eine starke Frau und das auf ihre ganz eigene Weise und in den Möglichkeiten ihrer Zeit.

Manchmal stelle ich mir vor, welche Worte sie uns Frauen heute mitgeben würde. 

Vielleicht so etwas wie:

Habt vertrauen in euch.
Steht liebevoll für euch ein.
Und bleibt euch selbst treu.

Oma, ich liebe dich.
Und ich danke dir von Herzen dafür, dass du mir auf spiritueller Ebene oft so nah bist.

Hab es gut, du wunderbare Seele.



Ich wünsche dir von Herzen Offenheit für liebevolle Beziehungsmomente und den Mut, Veränderungen in Beziehungen als Teil des Lebens anzunehmen. Und lade dich ein folgende Fragen in deinem Herzen zu bewegen:


  • Wie erlebst du Beziehungen im Wandel?
  • Welche Wachstumschancen erkennst du rückblickend, wenn du mutig für dich in Beziehungen einstehst?
  • Was gibt dir Halt, wenn du transformative Prozesse mit dir selbst oder mit anderen durchläufst?